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AMLA RTS · AMLD ART. 40(2) · SUPERVISORY RISK ASSESSMENT · GOLD STANDARD V2

RTS AMLD Art. 40(2)
Supervisory Risk Assessment Hub

Gold-Standard-v2 Hauptseite zum AMLA Final Report über die Methodik zur Bewertung und Klassifizierung des inhärenten und residualen ML/TF-Risikoprofils von Verpflichteten des Finanzsektors.

Dieser Hub bündelt die fachliche Umsetzung des Draft RTS nach Art. 40(2) der Directive (EU) 2024/1640. Im Mittelpunkt steht die künftige europäische Aufsichtslogik: Inherent Risk, Qualität der AML/CFT-Kontrollen, Residual Risk, Review Frequency, Data Points, Supervisory Judgement und risikobasierte Aufsichtsplanung.

37
Unterseiten
6
Cluster
3
Assessment-Schritte
8
Sector Deep Dives
Kernthese

RTS AMLD Art. 40(2) ist der künftige EU-Standard für aufsichtliche Risikobewertung.

Der RTS definiert die gemeinsame Methodik, mit der AML/CFT-Aufsichtsbehörden das ML/TF-Risikoprofil von Verpflichteten bewerten. Die Methodik verbindet das inhärente Risiko, die Qualität der AML/CFT-Kontrollen und das daraus resultierende residuale Risiko. Damit entsteht ein harmonisierter europäischer Bewertungsmaßstab für Aufsichtsstrategie, Prüfungsplanung und risikobasierte Aufsicht.

Gold Standard v2 bedeutet: Dieser Hub beschreibt nicht nur den RTS, sondern übersetzt ihn in ein praxistaugliches Aufsichts-, Daten-, Scoring-, Readiness- und Umsetzungsmodell für Finanzinstitute, Gruppenfunktionen, Geldwäschebeauftragte, Revision, Management Bodies und Projektteams.

Leselogik

So nutzt man diesen Hub.

01

RTS verstehen

Beginne mit Executive Summary, Overview, Legal Basis und Article Map, wenn du Mandat, Zielsetzung und regulatorische Architektur einordnen willst.

02

Methodik anwenden

Nutze Inherent Risk, Controls, Residual Risk, Scoring, Materiality und Supervisory Judgement, wenn du die Bewertungslogik verstehen willst.

03

Readiness herstellen

Nutze Data Points, Gap Analysis, Readiness Assessment, Roadmap und Audit Preparedness, wenn du die eigene Organisation vorbereiten willst.

GCC Expert Assessment

Dieser RTS verändert die Perspektive: Nicht das Institut bewertet sich selbst – die Aufsicht bewertet das Institut nach harmonisierter Methodik.

Für Institute bedeutet RTS AMLD Art. 40(2), dass Datenqualität, Kontrollnachweise und Risikoprofil künftig stärker vergleichbar werden. Die Aufsicht erhält ein einheitliches Instrument, um inhärentes Risiko, Kontrollqualität und residuales Risiko zu bewerten und daraus Aufsichtsstrategie, Review-Frequenz und Prüfungsplanung abzuleiten.

Der zentrale Umsetzungshebel liegt deshalb nicht in einer neuen Policy, sondern in einem belastbaren Data Point Framework, einem nachweisfähigen Control Effectiveness Model und einem konsistenten Readiness Pack. Wer diese drei Ebenen nicht vorbereitet, wird im aufsichtlichen Vergleich strukturell schlechter erklärungsfähig sein.

Echtquellen

Quellenbasis des Hubs.

  • AMLA, Final Report – Draft Regulatory Technical Standards on the assessment of the inherent and residual risk profile of obliged entities under Article 40(2) of Directive (EU) 2024/1640.
  • Directive (EU) 2024/1640 – AMLD, insbesondere Art. 40(2).
  • Regulation (EU) 2024/1620 establishing AMLA.
  • Regulation (EU) 2024/1624 – AMLR.
  • Regulation (EU) 2023/1113 on information accompanying transfers of funds and certain crypto-assets.
  • Regulation (EU) 2023/1114 on markets in crypto-assets – MiCA.
  • Directive (EU) 2015/2366 – PSD2.
  • Directive (EU) 2016/97 on insurance distribution.
  • FATF Recommendations 10, 12, 13, 15, 16, 18 and 19.

Hinweis: Diese Hauptseite basiert auf dem AMLA Final Report zum Draft RTS nach Art. 40(2) AMLD. Der RTS gilt in dieser Fassung für Verpflichtete des Finanzsektors. Nach Annahme durch die Europäische Kommission und Veröffentlichung im Amtsblatt sind Anwendungstermin, finale Artikelzählung, Anhänge, Datenpunkte, Scoring-Parameter und sektorale Anforderungen gegen die finale delegierte Verordnung zu validieren.

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